Aloha 
Wer genügend Zeit und Interesse an einem botanischen
Garden hat, ist im Kula
Botanical Garden gut aufgehoben. Er befindet sich
in Zentral-Maui in der 638 Kekaulike Ave.
Wie findet man ihn? Nicht schwer 
Von Kahului folgt man dem Hana Hwy. (= 36) Richtung Old
Haleakala Hwy. (= 37) und fährt kurz nach Pukalani
linkerhand in den Haleakala Hwy. (= 377) ein. Bei der
Gabelung mit der Haleakala Crater Rd. wählt man nicht
diese, sondern die rechterhand befindliche Kekaulike Ave.
(= immer noch 377). Von der genannten Gabelung bis zum
Kula Botanical Garden sind es weitere drei Meilen, dann
ist der botanische Garten auf der linken Straßenseite.
Er ist ausgeschildert und eigentlich nicht zu übesehen.
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Der Kula Botanical Garden ist von 9am
bis 4pm geöffnet. |
Ganz automatisch muss man zuerst in den Souvenirshop,
denn hier ist auch der Eintritt zu bezahlen:
Erwachsene: $ 10, Kinder 6 bis 12 Jahre $ 3,
Kinder unter 6 Jahre frei, der Saisonpass kostet
$ 40 (Stand Juli 2010).
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Nun geht man linkerhand in Richtung Koi Pond, vorbei
an wunderschön blühenden Pflanzen.
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Im Koi Pond schwimmen einige beachtlich
große Kois in verschiedenen Farben, manche sind
auch einfärbig. |
Rechterhand des Koi Pond geht es zum Wasserfall weiter,
der künstlich angelegt ist. Hier wachsen auch viele
Ti-Pflanzen.
Wieder zurück am selben Weg gehen wir linkerhand
durch einen natürlichen Tunnel und stehen
vor der Covered Bridge.
Interessant ist die unmittelbar rechterhand davor
wachsende Umbrella Plant von Madagaskar.
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Hinter der Covered Bridge geht man linkerhand weiter
und kommt zum Aviary (= Gehege), in dem sich diverse Vögel
befinden.
Rechterhand des Aviary schlendert man über Grasland
weiter, vorbei an hohen Bäumen.
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Bei dieser sehr große Schale auf
Steinen, handelt es sich um einen großen Eisentopf
aus der Zuckerfabrik. |
Von diesem Zuckerwasserkocher geht man wieder
Richtung Aviary bzw. leicht links und folgt dem
Weg ein Stück abwärts, aber nicht über
die Covered Bridge, sondern geradeaus. Rechterhand
sind einige Bromelien, die gerade zu blühen
beginnen, zu sehen. Gegenüber befindet sich
eine kleine Höhle.
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Vorbei an wunderschönen Blüten geht es weiter.
Über eine kleine Brücke geht es weiter.
Rechterhand befindet sich der Shell Ginger.
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Schließlich kommt man in den „Tabu Garden“,
wo man gefährliche und giftige Pflanzen kennen lernen
kann.
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Kurz darauf der nächste
Teil, die Bromelien. Ein Tiki wacht über die
neuen Pflanzen. |
Wieder ein kleines Stück zurück, geht es über
Stufen und Platten ein wenig bergauf.
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Was die Natur hervor
zaubert, ist schon phänomenal! |
Wie wäre es eigentlich mit einer Ananas? 
Schließlich ist die Kakteen-Abteilung an der Reihe.
Ich würde vorschlagen, für den Besuch des Kula
Botanical Gardens mindestens zwei Stunden zu veranschlagen.
Es gibt sehr viel zu sehen und immer wieder laden Bänke
zum Verweilen und Genießen der tropischen Pflanzen
ein.
Einen Antiinsektenspray sollte man nicht vergessen!
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