Aloha 
Viele Hawai’i-Touristen wissen, das Grab von Charles
Lindbergh befindet sich auf Maui, „irgendwo im Süden
auf der verbotenen Straße“. Dass diese Info
nicht ausreicht, versteht sich fast von selbst
Im Iwanowski-Reiseführer, 5. Auflage, 2006, steht
immerhin, dass – aus Richtung Hana kommend –
kurz nach dem MM 41 eine private Straße nach links
abgeht. Danach konnte man sich ganz gut richten, denn
es existierte – früher - tatsächlich ein
Schild „private road“.
Seit einiger Zeit (2005/2006) gibt es dieses Schild nicht
mehr. Auf einem senkrecht hoch gestellten Holzpfosten
steht „Mauistables“ und die wenigsten vermuten
dahinter den Weg zu Lindberghs Grab. Wie vielen Touristen
haben wir im letzten Urlaub Hinweise gegeben, wie sie
zum Grab kommen? Vielen…
Die Beschreibung im zuletzt erschienenen Reise-know-how
(6. Ausgabe, 2006) lässt die starke Vermutung aufkommen,
dass die Palapala Ho’omau Church, neben der sich
der Friedhof mit Lindberghs Grab befindet, unmittelbar
neben dem Pi’ilani Hwy. steht, was aber nicht der
Fall ist.
Jene, die Interesse haben, dem Grab von Lindbergh einen
Besuch abzustatten, können sich anhand der folgenden
Fotos hoffentlich besser orientieren.
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Der Pi’ilani Hwy. verläuft auf diesem
Foto von links nach rechts, das schmale Asphaltband,
das hinter den beiden Pfosten etwas nach links geht,
ist die Zufahrt. Man beachte das kleine Schild im
Hintergrund, das von der Straße so gut wie
gar nicht lesbar ist. |
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Bei näherer Begutachtung ist das
DER entscheidende Hinweis – aber kaum vom Auto
aus. |
So sieht die Abzweigung
von der Ulupalakua-Seite kommend aus. „Mauistables“
ist zu lesen, gleich dahinter rechts abbiegen und
der Straße folgen. |
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Palapala Ho'omau Congregational Church
– rechterhand befindet sich der Friedhof. |
Auf der Suche nach Charles
Lindbergh's Grab, ein Blick zurück zur Kirche. |
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Charles Lindberghs
Grab |

und
hier im Detail |

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Auf diesem Friedhof (und auch anderen
auf Hawai'i) gibt es einige quadratische Steine, die
am Boden liegen. Neben manchen Steinen sind bereits
Pflanzen gesetzt. Diese Steine bedeuten, dass sich
hauptsächlich Einheimische bereits ihr Grab reserviert
haben. Es werden hier allerdings nicht nur Einheimische
begraben, da es sich um einen öffentlichen Friedhof
handelt. |
Noch ein Tipp: Befindet man sich am Friedhof und geht
in Richtung Meer, ist dort der Kipahulu Point Park. Es
sind Picknicktische vorhanden, die unter Schatten gebenden
Bäumen stehen, dazu ein schöner Blick auf den
Pazifik und vollkommene Ruhe.
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