Eine Rundreise über Maui...

… führt euch zu meinen persönlichen Highlights


Aloha

Man könnte ja meinen, Hawai’i Insel ist gleich Hawai’i Insel, doch das stimmt bei weitem nicht.

Maui unterscheidet sich von den anderen drei großen Inseln Big Island, Kaua’i und O’ahu doch sehr.

Zum einen ist es die imposante Mondlandschaft, die der Haleakala Crater bietet, zum anderen die herrlich grüne Landschaft im Osten, nicht zu vergessen den rauen Süden sowie den quirrligen Westen, wo allem voran das alte Fischerdorf Lahaina lockt.

Das Landschaftsbild ist die eine Seite, weshalb sich Maui von den anderen Inseln unterscheidet, es gibt jedoch noch etwas Anderes, nämlich die finanzielle Seite.
Maui ist die mit Abstand teuerste Hawai’i-Insel, das betrifft nicht nur einzelne Produkte, sondern zieht sich durch die ganze Palette.
Wer also einen Urlaub auf Maui plant, sollte sich dessen bewusst sein, vor allen Dingen dann, wenn das Reisebudget – wie leider so oft – sehr begrenzt ist.

Aber nun auf zu unserer Rundreise

Wir landen in Kahului, der Hauptstadt der Insel und nehmen – wie auch auf den anderen Inseln – unseren Alamo-Jeep in Empfang.
Wir könnten auch gut mit einem normalen PKW das Auslangen finden, es steht jedoch ein Besuch des Polipoli State Parks am Programm, wofür der Allrad notwendig ist.

Auf ungeteerten Straßen/Pisten haben wir zwar keinen Versicherungsschutz, aber wenn wir uns a) dessen bewusst sind und b) auch Allrad-Erfahrung haben kann man - gute Pistenbedingungen vorausgesetzt - das Risiko eingehen.
Warnung! Ich übernehme keinerlei Haftung!

Als nächstes benötigen wir für unsere diversen Ausflüge ein zentral gelegenes Hotel, also sollte es entweder direkt in Kahului oder auch südlich davon in Kihei oder Wailea sein.
Keine Frage, verlockender wäre eine Unterkunft an der Westküste, z. B. in Lahaina, Ka’anapali oder Napili, aber die Fahrzeiten bis zu den bevorzugten Highlights und wieder zurück verlängern sich um ein ganzes Stück, was bedeutet, dass man z. B. für den Sonnenaufgang am Haleakala deutlich früher aufstehen muss, also noch früher als mitten in der Nacht
All jene, die einen Urlaub auf Maui planen, um zu relaxen und einen Großteil der Zeit an wunderschönen Stränden verbringen möchten, sind mit der Unterkunftsempfehlung an der Westküste gut beraten.

Für Unternehmungslustige ist das Maui Coast Hotel in Kihei eine sehr gute Wahl, ich kenne es sehr gut, aber dieses Mal wählen wir das Maui Seaside Hotel in Kahului, das nach der Renovierung wieder eine Empfehlung wert ist und meine Tests schon bestanden hat - das gilt jedoch nur für die Junior Suite!! Von einem Standard oder Superior Room rate ich ab!!

Bucht man die Junior Suite oder hofft auf ein kostenloses Upgrade dafür vor Ort, bekommt man eine Wohnung mit allem drum und dran.

Zugegeben, die Umgebung ist nicht gerade spektakulär, aber ganz praktisch, da das Queen Ka’ahumanu Shopping Center und auch andere Shopping Center nicht weit entfernt sind.

Kann man im Maui Seaside Hotel wegen zu früher Uhrzeit noch nicht einchecken, darf man das Gepäck deponieren, was viel Wert ist. Mit dem ganzen Gepäck einen Tag unterwegs sein und kleine Ausflüge unternehmen, ist alles andere als empfehlenswert. Warum nicht Dazu komme ich dann später...

Ehe wir uns auf den Weg machen, stärken wir uns im dem Hotel angrenzenden Coconut Grill. Dieses Restaurant gibt es erst seit 2009 und es bietet Frühstück, Mittagessen und Abendessen an

Nun geht es aber endlich los

Wir verlassen Kahului auf der Ka’ahumanu Ave. (= Hwy. 32) Richtung Westen und biegen etwas später in die ausgeschilderte ’Iao Valley Rd. ein, die wir bis zu ihrem Ende fahren. Nun befinden wir uns im ’Iao Valley State Park, unser eigentliches Ziel ist die berühmte ’Iao Needle, die 365 m hoch ist und von den Wänden des Pu’u Kuku’i Craters umgeben wird. Gut, dass wir schon bald am Vormittag hier sind. Zu diesem Zeitpunkt ist die Chance auf trockenes Wetter etwas höher, immerhin ist das ’Iao Valley das zweitnasseste Gebiet auf ganz Hawai’i. Manche von euch wissen gewiss schon, dass der nasseste Ort auf Hawai’i der Mt. Wai’ale’ale auf der Insel Kaua’i ist.

Die ’Iao Needle ist genug bewundert und fotografiert und wir begeben uns auf den kleinen Rundweg, der sogar Behinderten gerecht ist.

Jetzt ist es aber an der Zeit, die West Maui Mountains zu umrunden und zwar entgegen dem Uhrzeigersinn.
Dazu verlassen wir das ’Iao Valley genauso, wie wir gekommen sind und fahren schließlich auf dem Hwy. 30 Richtung Norden (Wailuku).

Wailuku ist eine Stadt, die – sagen wir es vorsichtig – man nicht unbedingt ausgiebig erkunden muss. In der North Market Street zum Beispiel gibt es viele Pawn Shops. Nun könnte man sagen „Ja und? Sind halt Shops“. Jein…

In diesen Pawn Shops wird hauptsächlich Diebsgut verkauft. Wir durften am 29. September 2009 die Erfahrung machen, was passiert, wenn man ein einziges Mal () die Rucksäcke im Auto lässt, um in der Zwischenzeit – nur wenige Meter vom Auto entfernt – sich mit einem guten alten Bekannten unterhält.

Das, was wir anschließend alles von der Polizei in Wailuku erfuhren, nahm ich zum Anlass, eine Warnung bezüglich des Kahekili Hwy.s zu texten.
Und es ist wahrlich keine Übertreibung, in meinen diesbezüglichen Reiseberichtstagen steht, was wir erlebt und erfahren haben.

Ehe man sich überhaupt auf den Kahekili Hwy. begibt, sollte das Auto voll getankt werden.

Der Kahekili Hwy. (= Hwy. 340) ist kein Highway im eigentlichen Sinn. Die 25 Meilen lange Straße ist – von Wailuku kommend – nur zu Beginn doppelspurig befahrbar. In der Folge ist sie sehr kurvenreich, teilweise sind die Kurven schlecht bzw. gar nicht einsehbar, oftmals auch nur einspurig und der Belag ist auch nicht gerade der beste.

Rechterhand geht es, ungesichert durch eventuelle Leitplanken, steil bergab, rechterhand steil bergauf. Es gibt einige Ausweichmöglichkeiten, aber es kommt auch immer wieder vor, dass man selbst zurück fahren muss, weil sich der entgegen kommende Verkehrsteilnehmer nicht traut. Es ist also Vorsicht geboten und als Fahrer ist es nahezu unmöglich, während der Fahrt die Schönheiten entlang des Hwy.s zu genießen.
Ich empfehle, an ausgewiesenen Stellen stehen zu bleiben, dann dürfen auch der Fotoapparat und der Camcorder glühen.

Nach nicht sehr langer Fahrt ist linkerhand die Zufahrt zum Parkplatz für den Waihe’e Ridge Trail. Dieser Trail ist im ersten Teil nicht besonders anstrengend, aber später geht es steiler bergauf. Die Sicht auf die umgebende Landschaft ist wunderschön und am Ende wird man mit einem Picknickplatz belohnt, von wo aus man wiederum eine fantastische Sicht hat.
Aber Achtung am Parkplatz Keinerlei Wertgegenstände im Auto lassen. Oftmals brechen hier Bewohner u. a. von Kahakuloa ein Das weiß ich von der Polizei in Wailuku.

Auf der Weiterfahrt Richtung Norden steht rechterhand „Curley’s Fruitstand“ – falls er noch steht.

Seit dem Autoeinbruch war Curley’s Fruitstand nie wieder geöffnet. Zahlreiche Freunde und Bekannte fuhren seither dort vorbei und berichteten immer dasselbe: Geschlossen.
Was mit Curley ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Hat die Polizei vielleicht doch endlich gewagt, den längst fälligen Schritt zu unternehmen? Vielleicht finde ich es irgendwann heraus, denn es interessiert mich sehr.

Wir fahren auf dem sehr kurvenreichen Kahekili Hwy. weiter Richtung Norden. Nahezu hinter jeder Kurve gibt es Gründe zum Stehen bleiben, die Verlockungen, diese herrlichen Aussichten auf Foto und/oder Video festzuhalten, sind zu groß.

Es dauert nicht sehr lange, taucht vor uns ein imposanter Hügel auf, der auch beim besten Willen nicht zu übersehen ist. Dabei handelt es sich um den Kahakuloa Head, auch Pu’u Koa’e genannt. Fährt man noch ein kurzes Stück weiter, um dann stehen zu bleiben, sieht man die eigenwillige Form des Pu’u Koa’e, der zum Meer hin senkrecht abfällt.

Nach nur kurzer Weiterfahrt befindet sich linkerhand die Kaukini Gallery, hoch über Kahakuloa. Die Gallery ist täglich von 10:00 am bis 5:00 pm geöffnet.
Hier werden die handgefertigten Kunstwerke von über 120 lokalen Künstlern von Maui und auch den anderen Hawai’i-Inseln zum Verkauf angeboten, z. B. Gemälde, Keramik, Schmuck, Holzartikel usw.

Bald darauf fahren wir durch den vermeintlich gemütlichen kleinen Ort Kahakuloa Village, wo vor vielen Jahren die Zeit stehen geblieben ist.

Wie wir am 29. September 2007 und in den darauf folgenden Tagen anlässlich des Einbruchs in unser Auto von der Polizei in Wailuku erfahren haben, wohnen hier u. a. jene Diebe, die entlang des Kahekili Hwy. nach Norden und Süden sowie Richtung Lahaina in all jene Autos einbrechen, wo sie Lohnendes vermuten.
Doch nicht nur diese Leute wohnen in Kahakuloa, nein-nein, auch Leute, die entsprechende „Kräuter“ anbauen, die sie auch Touristen, die in Kahakuloa stehen bleiben, zum Kauf anbieten. Vorsicht ist geboten, ansonsten ist man schneller im Besitz von Rauschgift als man glaubt.

Und noch etwas wird angeboten: Das angebliche „best banana bread of the planet“. Geschmäcker sind verschieden. Wir kauften schon des öfteren banana bread, an allen möglichen Stellen von Hawai’i. Am besten schmeckte uns bisher immer noch jenes banana bread, das auf der Road to Hana in der Nähe vom Ort Hana verkauft wird.

Wer sich für die kleine Kirche in Kahakuloa interessiert, ist gut beraten, absolut nichts () im Auto zurück zu lassen. Die Diebe können alles brauchen, auch jene Dinge, von denen man meint, dass sie für Diebe uninteressant sind.

Wir haben es uns längst angewöhnt, durch Kahakuloa ohne stehen zu bleiben, durchzufahren.

Kurz nach dem MM 16 endet der Kahekili Hwy. und geht in den Honoapi’ilani Hwy. (= 30) über. Ab diesem Zeitpunkt wird die Straße breiter und ist schließlich sehr gut befahrbar. Einspurige Stellen gibt es nur mehr in Ausnahmefällen, wie z. B. Baustellen.

Ein weiteres Highlight, das einen Stopp wert ist, ist das Nakalele Blowhole, das schon vom Hwy. aus vor dem MM 38 zu sehen ist. Beeindruckend, wie das Meerwasser durch Öffnungen in der Lava hochgedrückt und viele Meter in die Luft gespritzt wird. Wer möchte, kann auch den steinigen Weg zum Blowhole hinunter gehen. Es ist jedoch Vorsicht geboten, da es durch die Steilheit des Geländes sehr rutschig ist.

Nachdem der nördlichste Punkt von Maui überwunden ist, geht es an der Westküste südwärts weiter.
Hier gibt es für Sonnenanbeter ausreichend Möglichkeiten, die Seele an einem der vielen Strände baumeln zu lassen.

Wir legen in Napili im Napili Plaza Shopping Center eine Pause ein und gönnen uns Kaffee, Eis oder was auch immer, an Auswahl mangelt es nicht.

Man merkt sehr rasch, dass – bedingt durch die vielen schönen Strände – an der Westküste teilweise riesige Hotelkomplexe entstanden sind. Manche lieben das, da es auch ausreichend Shoppingmöglichkeiten gibt, andere wiederum sehnen sich nach etwas mehr Ruhe oder – und das ist häufig der Fall – sind im Urlaub aktiv, wollen Maui erkunden und das ist von der Westküste nur mit einem vermehrten Zeitaufwand machbar.

Doch ein kleiner Strandbesuch sollte zumindest dabei sein. Wählen wir den Kahekili Beach, der sich nur wenig nördlich von Ka’anapali befindet und der sogar über Grillplätze verfügt. Besonders die Sonnenuntergänge sind sehr schön, mit Blick auf die Nachbarinsel Lana’i.

Kahekili Beach, im Hintergrund Lana'i

schön anzusehen während des Sonnenunterganges

Ka’anapali ist sehr touristisch, es gibt zahlreiche Hotels, sodass einem die Auswahl schwer fällt.

Eines ist aber sicher: Die Westküste ist sonnenreicher als der Rest der Insel.

Lassen wir Ka’anapali hinter uns, fahren wir ein paar Meilen weiter südlich und schon sind wir in Lahaina.

Lahaina ist ein altes Fischerdorf, das sich ein gewisses Flair erhalten hat. An der Hauptstraße, der Front Street, wimmelt es nur so von kleinen Geschäften und Restaurants. Es wird einerseits viel Ramsch angeboten, andererseits aber auch Teures, somit ist für jede Geldbörse und für jeden Geschmack etwas dabei.

Darf es etwas Kulturelles sein? Dann kann ich das Musical Ulalena, das im Maui Theatre aufgeführt wird, bestens empfehlen. Wir besuchten das Musical schon einige Male, zuletzt 2009, wo im Rahmen des 10-jährigen Bestehens von „Ulalena“ eine neue Bühnenbildtechnik angeschafft wurde und somit das Musical noch sehenswerter als zuvor ist, was ich nicht für möglich gehalten hätte.
Was aber ist Ulalena? Worum geht es? Ganz einfach: Es wird die Geschichte Hawai’is dargestellt, von den frühen Anfängen über das Eintreffen von Captain Cook bis zur heutigen Zeit. Es ist ein außergewöhnliches Musical, aber wenn man sich schon zuvor ein klein wenig mit der Geschichte Hawai’is beschäftigt hat, ist es ein Muss.
Ob man die Karten nun online oder vor Ort kauft, ist im Prinzip egal. Ich empfehle Sitzplätze auf der rechten Seite und zwar in der Nähe der Musiker, die alleine schon sehenswert sind. Mit welcher Liebe und Hingabe sie dabei sind, ist toll anzusehen.

Wir schlendern gemütlich die Front Street Richtung Süden und gelangen automatisch zum rechterhand gelegenen Pioneer Inn, das Restaurant und Hotel in einem ist.

Es wurde 1901 gebaut und 1997 renoviert. Bis 1950 war das Pioneer Inn das einzige Hotel in ganz West Maui!
Während man auf der Terrasse des Pioneer Inn’s sitzt, an einem kühlen Getränk nippt oder auch etwas isst, schweifen die Blicke zum Banyan Tree Park hinüber.

Der aus Indien importierte Banyan Tree wurde im April 1873 gepflanzt, zu diesem Zeitpunkt war er nur 8 Fuß hoch! Heute misst er ca. 60 Fuß in der Höhe, hat 12 Seitenstämme und spendet einem ca. 200 Fuß großen Areal Schatten. Er ist einer der größen indischen Banyan Trees der Welt.
Es gibt zahlreiche Sitzmöglichkeiten, wo man die Seele baumeln lassen kann.

Manchmal geht es aber auch recht turbulent zu, nämlich dann, wenn Verkaufsstände aufgebaut werden, die reichlich Interessierte anziehen.

Unmittelbar hinter dem Banyan Tree Park befindet sich Lahaina Harbor. Von hier legen diverse Boote ab, z. B. für Whale Watching, Lana’i & Molokini Snorkel, Dinner Cruise, Sunset Cockteil oder auch die Moloka’i Princess.

Mit dieser möchte ich euch jetzt für einen Tag nach Moloka’i entführen. Zu diesem Zwecke buchen wir bei einem der zahlreichen Anbieter in der Front Street die Ali’i Tour.

Auf Moloka’i tauchen wir in eine andere Hawai’i-Welt ein. Hier können wir getrost die Uhren um 20 Jahre zurück stellen. Das tägliche Leben läuft dermaßen stressfrei ab, dass es für einen Mitteleuropäer kaum nachvollziehbar ist. Sogar auf der Hauptstraße fahren die Autos so langsam, dass man sie - als europäischer Fußgänger - fast noch überholen könnte.
Dieses außergewöhnliche ruhige und beschauliche Leben muss man mögen, sonst ist man mit mehreren Tagen auf Moloka’i schlecht beraten.

Weiter geht’s
Noch ehe wir zum Tunnel kommen, befindet sich linkerhand der Trailhead zum Lahaina Pali Trail mit einem entsprechenden Parkplatz. Keinerlei Wertsachen im Auto zurück lassen

Der Lahaina Pali Trail ist „the zig zagest trail“ und wurde seinerzeit von Einheimischen angelegt, um den Weg von Wailuku nach Lahaina abzukürzen.
Petroglyphs, Steinwände und markante Felsformationen markieren jene Stellen, an denen früher des öfteren eine Rast eingelegt wurde.
Der Trail ist fünf Meilen lang (one way), aber wir laufen nur ein Stück und drehen wieder um.

Anschließend fahren wir in südöstliche Richtung weiter und fünf Fahrminuten nach dem Tunnel ist rechterhand (Meer-seitig) das Maui Ocean Center.
Die Errichtung kostete 20 Millionen Dollar und im März 1998 wurde es eröffnet.

Man sieht lebendiges Korallenriff, grüne Meeresschildkröten, Haie und noch vieles anderes mehr.
Im Laufe der letzten Jahre erreichte das Maui Ocean Center die umfangreichste Sammlung von der Unterwasserwelt Hawai’is.

Selbst wenn man das Maui Ocean Center im Schnelldurchlauf absolviert, benötigt man fast zwei Stunden. Wenn es möglich ist, sollte man mehr Zeit einplanen.

Wir setzen unsere Fahrt fort und fahren über die 310 und in der Folge die 31 nach Kihei.

Kihei ist eine kleine Touristenstadt mit zahlreichen Hotels, Restaurants in jeder Preisklasse sowie etlichen Läden.

Wer nicht in Kahului übernachten möchte, dem kann ich das Maui Coast Hotel in Kihei empfehlen, in dem wir schon des öfteren eingemietet waren.

Jene, die sich im eingangs erwähnten Maui Coast Hotel einmieten, möchte ich auf jeden Fall einen Besuch im zum Hotel gehörigen Spices Restaurant anraten.
Zum Frühstück ist das Paniolo Breakfast ein Genuss, zum Abendessen würde ich wiederum entweder „Spices Ultimate Salad“ oder „Mahi Mahi Hawaiian Style“ wählen, beides eine Köstlichkeit für sich.

Wir fahren von Kihei weiter südlich und sind automatisch in Wailea.

Wailea ist mit Kihei fast schon zusammen gewachsen.
Der Unterschied ist, dass in Wailea Häuser der gehobeneren Preisklasse stehen, die Gärten sind gepflegter.

Ist das nötige Kleingeld und der Wunsch nach einem Luxushotel vorhanden, ist das Grand Wailea Resort genau das Richtige. Eine Anlage, die wohl kaum einen Wunsch offen lässt.

Ein Stück weiter südlich von Wailea kommen wir nach Makena mit Makena Landing.
Von Makena Landing starten die Boote, die Schnorcheltrips beim Atoll Molokini anbieten. Wir buchten solch eine Tour im Maui Dive Shop direkt in Kihei.
Übrigens – eine wichtige Info für Brillenträger: Der Maui Dive Shop bietet Taucherbrillen in verschiedenen Dioptrien-Stärken an!

Der Vorteil dieser Boote ist, dass nur sehr wenige Passagiere Platz finden. Der Nachteil ist, dass kein Buffet angeboten wird, aber man will ja auch schnorcheln und nicht essen.
Ich empfehle unbedingt die Tour, die um 7 Uhr morgens beginnt. Der große Vorteil ist, dass die Tour dann endet, wenn die ersten großen Schiffe mit je 100 Passagieren von Lahaina kommen. Wenn sich dann mehrere hundert Leute im Meer tummeln, ist es dermaßen aufgewühlt, dass man nichts mehr sieht.
Die kleinen Boote vom Maui Dive Shop fahren aber nicht nur Molokini an, sondern anschließend auch die Putzerstation der grünen Meeresschildkröten. Es gibt zwar keine 100 %ige Garantie, dass man Meeresschildkröten sieht, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr hoch.

Nun folgt ein Highlight der besonderen Art – die „Road to Hana“, „Hana Highway“ oder auch „Highway to Heaven“ genannt.

Wir tanken das Auto voll und los geht’s

Damit ihr wisst, was euch ungefähr erwartet, habe ich eine kleine Info-Seite über die Hana Road verfasst.

Hinter Hana beginnt der Pi’ilani Hwy.
Manch eine(r) von euch weiß vielleicht, dass das Befahren des Pi’ilani Hwy.s nur unter Verzicht auf den Versicherungsschutz möglich ist, dies steht auch in den Mietverträgen geschrieben. Der Grund ist, dass 6 Meilen nicht geteert sind und Mietautos dürfen nur auf geteerten Straßen fahren. Diese 6 Meilen befinden sich im Moment (August 2010) zwischen Kipahulu und dem Kaupo Store.

Üblicherweise sind diese 6 Meilen trotzdem kein Problem, sieht man davon ab, dass sie – je nachdem, wann zuletzt der Grader darüber fuhr – ziemlich ruppig sind.

Es kann sich aber sehr rasch ein Problem ergeben, nämlich dann, wenn es zuvor geregnet hat oder man selbst in den Regen kommt. Dann wird der Untergrund auf diesen Meilen zur Schmierseife und die Schleudergefahr ist nicht zu unterschätzen.

Wir sind diese Umrundung (oder auch in der Gegenrichtung) schon zig-fach gefahren, ein Mal sogar mit einer Harley, aber wir hatten nie Probleme.
Vorsicht ist auf jeden Fall geboten!

Der Pi’ilani Hwy. ist ab Hana an vielen Stellen sehr schmal und auch kurvenreich, aber durch die vielen Bäume, die über der Straße einen Tunnel bilden, traumhaft schön! Es kann – wenn die Sonne nicht scheint – aber auch sehr dunkel werden und das bedeutet, Licht beim Auto aufdrehen, um besser gesehen zu werden.

Vorbei an schönen Wasserfällen geht es zuerst süd- und dann südwestwärts, mit immer wieder guter Sicht auf den Pazifik.

Nach geraumer Zeit wird man vom Schild „Haleakala National Park“ begrüßt. Ja, in der Tat, er erstreckt sich bis hierher in den Süden.

Kurz darauf ist Oheo Gulch erreicht, das sind zahlreiche Pools, die terrassenförmig untereinander liegen. Während und nach Regenfällen können die Pools gefährlich werden, daher in solchen Fällen auf ein erfrischendes Bad verzichten.

Interessant ist, dass sich immer noch in vielen Reiseführern hartnäckig die Wörter „Seven Sacred Pools“ halten. Es ist offenbar nicht nachvollziehbar, wer als Erster davon sprach bzw. schrieb, aber dieser Name ist falsch und hat in Wirklichkeit nie existiert, sieht man mal davon ab, dass es nicht sieben, sondern weitaus mehr sind...
Es wird wohl noch längere Zeit dauern, ehe sich auch der letzte Reiseführerautor von dieser Bezeichnung trennen kann.

All jene, die noch keinen Nationalparkspass gekauft haben, müssen dies nun im Visitor Center tun.

Von hier aus kann man den Pipiwai Trail laufen, der durch einen wunderschönen Bambuswald bis zu den Waimoku Falls führt. Im Sommer kommt es allerdings häufiger vor, dass die Waimoku Falls kein Wasser führen, was zwar schade, aber nicht zu ändern ist.
Für den Trail Antiinsektenspray nicht vergessen. Es wimmelt nur so von diesen Tierchen.

Anschließend geht die Fahrt weiter westlich Richtung Kipahulu.

Jene, die das Grab von Charles Lindbergh besuchen möchten, müssen kurz nach dem MM 41 linkerhand abbiegen. Genaueres habe ich auf meiner Info-Seite Wo befindet sich Charles Lindbergh’s Grab? beschrieben, inklusive Fotos.

Auf der Weiterfahrt Richtung Westen erreichen wir etwas später den Kaupo Store.

Darunter darf man sich nicht einen Store vorstellen, wie man ihn kennt, sondern es ist ein sehr eigenwilliger Store, der die allernötigsten Dinge verkauft, also z. B. Getränke, Eis, ein paar Snacks, wärmende Jacken und – man staune – Fotoapparate, die jemand fand und hier im Kaupo Store abgab!
Bestimmte Öffnungszeiten hat der Kaupo Store nicht, es ist mehr Glückssache, wann er offen ist.

Neben dem Kaupo Store führt eine einspurig befahrbare, sehr schlecht geteerte Straße zum Trailhead des Kaupo Trails, der in den Haleakala Crater hinein führt und dort auf den Halemau’u Trail trifft.

Wir setzen unsere Fahrt fort und manch ein Tourist meint, hier sei es landschaftlich sehr öde, man sieht nichts, es tut sich nichts.
Wie so oft, gibt es auch andere Meinungen, die mit meinen überein stimmen:
Landschaftlich ist es weitaus karger als auf der Hana Road, das ist unbestritten, aber als öde würde ich die Landschaft nicht bezeichnen und wenn, dann hat diese Öde auch etwas, sie ist eben der komplette Kontrast zur Hana Road.
Dass man nichts sieht, kann ich auch nicht bestätigen. Man muss nur die Augen offen halten und – falls es die Zeit zulässt – auch einmal das Auto verlassen und Richtung Meer gehen. Dort ist man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit völlig alleine, ausgenommen, wenn wir unterwegs sind.

Wir lieben es, am Meeresrand zu sitzen und dem Rollen der Steine zuzuhören, die Wellen zu betrachten, auch ein kleines Picknick gehört immer dazu.

Zwar ist der Pi’ilani Hwy. gut asphaltiert und auch durchgängig zweispurig befahrbar, aber er wurde als Hochschaubahn angelegt, wie ich immer sage. Nicht nur, dass es ständig bergauf/bergab geht, nein-nein, ist man auf der Kuppe, kommt schon eine kleine Kurve und so geht es meilenweit dahin. Es ist also Vorsicht geboten, aber nicht nur alleine deswegen.

Ein anderer Grund ist, dass der Pi’ilani Hwy. durch eine offene Rinderranch führt. Oftmals stehen Kühe auf der Straße, manchmal sieht man sie von weitem, manchmal aber auch erst kurz zuvor, sodass manche Schnellbremsung nötig ist.

Was sind die zwei hellen Punkte in Bildmitte?

Achtung!! Das sind die Augen einer Kuh!!!

Ehe der Pi’ilani Hwy. einen Knick nach Norden macht, in Richtung Ulupalakua führt und den Namen Kula Hwy. (= 37) trägt, machen wir eine kleine Rast am Rande der Straße. In der Abenddämmerung ist es nahezu kitschig schön, in der untergehenden Sonne die unbewohnte Nachbarinsel Kaho’olawe sowie das Atoll Molokini zu bewundern.

nicht ganz ernst zu nehmen

Unser nächster Stopp ist die Tedeschi Winery, die jedoch um 5:00 pm schließt. Das bedeutet, dass man den Besuch der Winery bei Interesse so einteilen muss, dass man zu deren Öffnungszeiten dort ist.

Für die meisten Touristen ist der Tasting Room interessant. Es werden diverse Weine zum Verkosten angeboten, u. a. auch Ananas-Wein. Selbstverständlich kann man Wein auch käuflich erwerben oder sich sogar nach Hause schicken lassen.

Widmen wir uns kurz dem Ulupalakua Ranch Store. Das Sortiment ist relativ groß und reicht von T-Shirts über Kosmetikartikel zu Holzschalen, weiter geht es über diverse Marmeladen, Honig, Macademia Nüsse bis hin zu Cowboy-Hüten.

Der angrenzende, sehr gepflegte Garten ist einen kleinen Spaziergang wert.

Anschließend setzen wir uns wieder in unseren fahrbaren Untersatz und parken uns in Keokea bei Grandma’s Coffee House ein. Ich kann nicht sagen, dass dies „fein aber klein“ ist, aber es ist gemütlich und draußen auf der Terrasse einen Kaffee genießen, eventuell mit einem kleinen Stück Kuchen dazu, das hat etwas.

Einige Meilen später teilt sich der Hwy. und wir biegen rechterhand in den Kekaulike Ave. (= 377) ein.

Hier ist kurz darauf rechterhand die Abzweigung zur Waipoli Road, in die wir fahren.
Durch viel Grünland fahren wir leicht, aber stetig, bergauf. Oftmals sieht man auch Paragleiter, es ist ein beliebtes Gebiet dafür.

Serpentinenartig schlängelt sich die Straße nach oben, erst wenn sie einen Knick nach Südwesten macht, verringern sich die Kurven.

Schließlich ist jene Stelle erreicht, ab der 4WD zur Pflicht wird, ein entsprechendes Warnschild ist vorhanden. Vom Befahren der folgenden Meilen würde ich mit einem normalen Mietwagen absolut abraten! Ich bin diese Strecke schon des öfteren gefahren, aber sie war noch nie in einem passablen Zustand, immer war das Gegenteil der Fall.

Nach einiger Zeit gabelt sich die Piste Y-förmig.
Rechterhand geht es in die Poli Poli Spring State Recreation Area (ist ausgeschildert), linkerhand geht es Richtung Skyline Trail (nicht ausgeschildert, es existiert lediglich ein Schild mit der Aufschrift „Notice – four wheel drive vehicles only“.

Richtung Skyline Trail fährt man so lange, bis man vor einem großen gelben Gate steht, das Auto so abstellen, dass es andere nicht behindert.

Der Skyline Trail ist eine Fahrpiste, die hauptsächlich – und nicht sehr häufig – von Mountainbikern benutzt wird. Selten sieht man hier Wanderer und der Trail gehört einem großteils alleine.
Er führt ständig leicht bergauf und endet bei Science City. Die Air Force und University of Hawai’i haben hier astronomische Observatorien, die allerdings nicht für Öffentlichkeit zugängig sind.

Vor Trailbeginn ist daran zu denken, dass das Wetter sehr häufig wechselt. Herrlichster Sonnenschein wird dann von Nebel und eventuell sogar Regen abgelöst und umgekehrt. Weiters wird die Luft, je höher man kommt, relativ dünn, was bei manchen Wanderern das Atmen erschwert. Geht man entsprechend langsam, kann sich der Körper mehr an die Höhenluft gewöhnen.
Unbedingt Wasser sowie Sonnen- und Regenschutz mitnehmen sowie festes Schuhwerk anziehen.

Und was erwartet uns, wenn wir bei der Y-Gabelung nicht links, so wie soeben, sondern rechts in die Poli Poli Spring State Recreation Area fahren?
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wiederum nur sehr wenige Touristen, ab und zu vielleicht Einheimische, die an Wochenenden an der Picnic Area grillen.

Wanderer haben die Möglichkeit, durch einen herrlichen Redwood Wald und eventuell auch durch nahezu unberührte Natur zu laufen. Dafür bietet sich die Trailkombination Redwood – Boundary – Tie Trail an.
Auch hier gilt, auf jeden Fall Regenschutz mitnehmen.

Nun fahren wir die Piste und die Waipoli Road zurück, bis wir wieder auf der Kekaulike Ave. sind und halten uns in nördliche Richtung, allerdings nicht sehr weit, denn schon bald ist rechterhand die Ausschilderung für den Kula Botanical Garden.

Dieser botanische Garten ist für kleine und auch etwas größere Hochzeiten sehr beliebt, kein Wunder, es ist sehr romantisch und Hochzeiten am Strand sind nicht jedermanns Sache.

Und jetzt widmen wir uns DEM Highlight auf Maui, wo ich am liebsten bin, dem Haleakala National Park.
Die reine Fahrzeit, ohne Pause, beträgt von Kahului 1,5 Stunden. Ich empfehle jedoch, etwas mehr Zeit einzuplanen, um sich in einigen kleinen Pausen an die Höhenluft zu gewöhnen und auch die Aussicht genießen zu können.

1916 gelang es Lorrin Thurston, Verleger des „Honolulu Pacific Commercial Advertiser“ und Erforscher von Vulkangebieten sowie Dr. Thomas A. Jaggar, nach 10 Jahren intensiver Bemühungen die Vulkane Kilauea und Mauna Loa auf Big Island sowie den Haleakala auf der Nachbarinsel Maui zum Nationalpark erklären zu lassen.

Im Jahr 2009 wurde der Haleakala National Park erweitert und zwar um das sogenannte Nu’u Land, das sich westlich vom Kaupo Gap befindet und bis zur Nu’u Bay im Süden reicht.

Nach dem Passieren des Kassenhäuschens parken wir uns beim Visitor Center in 7.000 Fuß (= 2.134 m) Höhe ein, es ist von 6:30 am bis 4:00 pm geöffnet.
Es gibt sehr gute Info-Tafeln, außerdem Bücher mit dem Thema Haleakala NP sowie Wanderkarten und noch vieles andere mehr.

Bei 8.800 Fuß ist linkerhand die Abzweigung zum Leleiwi Overlook. Von hier hat man bereits einen fantastischen Blick in den Haleakala Crater.

Der nächste Stopp ist bei 9.324 Fuß, nämlich beim Kalahaku Overlook, doch auch dieser ist noch leicht zu toppen.

Fahren wir also bis 10.023 Fuß (= 3.055 m) Höhe, wo sich ein großer Parkplatz befindet.
Der Blick in den Haleakala Crater ist einfach atemberaubend Die Mondlandschaft liegt uns zu Füßen, ein Vulkankegel reiht sich an den nächsten.

Was liegt näher, als auf Erkundungstour zu gehen?

Zum einen ladet der Sliding Sands Trail bis zum bunten Krater Ka Lu’u O Ka O’o ein, das ist hin/retour an einem halben Tag gut machbar.

Steht ein ganzer Tag zur Verfügung, ist die Trailkombination Sliding Sands Trail/Halemau’u Trail einfach ein Traum!! Gute Kondition ist aber Voraussetzung. Des weiteren ist zu bedenken, dass der Halemau’u Trail einige Meilen weiter unten endet und man wieder bis zum Auto am Summit kommen muss.

Hierfür gibt es drei Möglichkeiten:

1.) Auf der Haleakala Crater Road zu Fuß zum Auto hochgehen, was aus Zeitgründen nicht anzuraten ist.

2.) Per Autostopp: Ist auf Hawai’i grundsätzlich verboten, wird aber immer wieder versucht. Das Problem hierbei ist, dass es dem Fahrer eines Mietwagens fast immer laut Vertrag untersagt ist, Autostopper mitzunehmen. Jene Automieter, die sich dessen nicht bewusst sind, bleiben sehr häufig nicht stehen, um jemanden mitzunehmen, weswegen es zu ganz schön langen Wartezeiten kommen kann.

3.) Die sicherste Variante, die aber Geld kostet ist jene, die wir praktizieren, weil uns Punkt 1 zu anstrengend ist und Punkt 2 gegen die Vorschriften verstößt: Wir mieten für 24 Stunden einen zweiten Mietwagen und lassen diesen beim Halemau’u Trailhead stehen.

Für die Interessierten unter euch, was einem eigentlich auf dem Sliding Sands Trail in Verbindung mit dem Halemau’u Trail erwartet, habe ich einen kleinen Videoclip geschnitten.

Der Haleakala hat, sieht man vom Crater ab, zwei weitere Hauptattraktionen zu bieten.
Zum einen ist das Nene, die Staatsgans von Hawai’i. Manchmal sieht man sie schon am Halemau’u Trailhead, manchmal erst oben am Summit oder am Sliding Sands Trail.

Zum anderen ist es das Silversword, also das Silberschwert, eine nur auf Maui beheimatete Pflanze. Sie blüht ein einziges Mal in ihrem Leben und stirbt dann ab. Eine Blüte besteht aus rund 200 Einzelblüten, die man in den Monaten Juli und August bewundern kann.
In den übrigen Monaten ist das Silberschwert eine nicht zu übersehende silbergraue Halbkugel, die je nach Alter in der Größe unterschiedlich ist.

Was man am Haleakala und im Crater selbst keinesfalls unterschätzen darf, ist die Sonneneinstrahlung. Guter Sonnenschutz (Creme) und Käppchen sollten unerlässlich sein, sonst ist der Sonnenbrand vorprogrammiert.
Das Wetter kann sehr schnell umschlagen und das oftmals innerhalb weniger Minuten, deswegen unbedingt auch an den Regenschutz denken und – da es auch sehr rasch kalt werden kann, wärmende Kleidung tragen oder in den Rucksack packen.


Mit diesem Highlight ist die wunderschöne Rundreise über Maui beendet