Dienstag, 1. 6. 2004:
Kurz vor 6 Uhr läutet der Wecker. Rasch aufgestanden, Michi ebenfalls und kurz darauf sind wir gegenüber beim McDonalds zum Frühstücken. Wir wählen das full breakfast und zahlten $ 5.45. Naja, geht so, bei Perry's hätten wir es besser gehabt, zumindest den Kona-Coffee hätten wir refillen können.
Dann gehen wir nochmals ins Hotel, um unsere paar Sachen für den Diamond Head zu holen, schließlich geht es los.

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| Die Fahrt zum Diamond Head Crater kennen wir nun fast im Schlaf, kein Wunder
Ein Wunder ist eher, dass wir, als wir um 8.15 Uhr bei der Zahlstelle ankommen, sogar zahlen und uns einen Parkplatz suchen dürfen. Besonders Letzteres ist heute nicht schwierig.
Und dann geht's an die Arbeit Zuerst, wie gewohnt, nur leicht bergan, dann immer steiler, zahlreiche Stufen sind zu überwinden und auch noch der Tunnel. Der Tunnel ist übrigens jetzt beleuchtet, man kann sich also die Taschenlampe sparen.
Nach 45 Minuten sind wir am Gipfel, wo sich schon etliche Touristen tummeln. Ein Guide hält alle viertel Stunde einen kurzen Vortrag zum Diamond Head und der Umgebung. Das ist recht interessant. Ich schieße viele Fotos, Michi dreht den Film, aber wie er mir später auf meine Anfrage hin erzählte, hat er nicht ( ) auf H.s Tipps geachtet Meine Güte, wozu habe ich ihm denn vorher alles nochmal erklärt Die Gedanken, aus welchem Filmmaterial ich den Hawaii-Film schneiden soll, sind entsetzlich Vielleicht drehe ich demnächst selbst, ist vielleicht die bessere Idee.
Der Blick vom Diamond Head auf Waikiki ist wie immer sehr schön. |

Diamond Head

Blick vom Diamond Head auf Honolulu
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Da immer mehr Touristen kommen, machen wir uns auf den Rückweg. Die Sonne knallt vom Himmel und obwohl die Maximaltemperatur während unseres Aufenthaltes "nur" 34,7° C beträgt, erscheint es uns wärmer als gestern. Liegt wohl daran, dass gestern die ganze Zeit ein starker Wind ging.
Um kurz nach 10 Uhr sind wir im Hotel, duschen und fahren anschließend in Richtung Norden, genauer gesagt, nach Laie, ins Polynesian Cultural Center. In Kane'ohe bleiben wir jedoch stecken. Ich bin hundemüde und möchte einen Kaffee, Michi hingegen hat Hunger. Also kombinieren wir beides und gehen zuerst in das "Taiwan Noodle House" (oder so ähnlich). Beide Speisen, die wir bestellen, schmecken ausgezeichnet. Michi hat ein spicy chicken, ich ein terrijaci chicken. Beide haben wir sehr viel Reis und auch eine mittelprächtige Portion Salat. Das Ganze kostet uns ca. $ 15,00.
Direkt neben dem Noodle House ist ein Kaffeehaus, in dem sich Michi einen Espresso bestellt. In der Zwischenzeit gehe ich ins Internet und schreibe ein paar Mails. Auch eine PM an E., um ihm mitzuteilen, dass Michis Handy in den USA nicht funktioniert.
Das Nächste - es ist mittlerweile 14.30 Uhr ( ) - um 17 Uhr sperrt das PCC zu und wir sind noch ca. 45, wenn nicht mehr, Fahrminuten davon entfernt.
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Chinaman's Hat |
Am Kualoa Regional Park machen wir Halt, fotografieren bzw. filmen den Chinaman's Hat und überlegen, was wir tun könnten.
Das Ergebnis unseres Denkens ist, wir drehen um und fahren retour nach Honolulu, dort vorzugsweise in das Ala Moana Shopping Center.
Gesagt, getan. Wir schlendern durch das Shopping Center, sehen in so manchen Laden hinein, aber zum Kaufen finden wir nichts.
Nach geraumer Zeit fahren wir ins Ward Center, dort dasselbe in blass-lila - wir finden nichts. |
| Also fahren wir zum Hotel, denn ein Besuch der Laundry ist angesagt.
Um 21.30 Uhr fällt uns ein, wir haben eigentlich ein wenig Hunger. Was bietet sich daher besser an, als das hoteleigene Restaurant Ich habe gewisse Bedenken, dass es um diese späte Uhrzeit noch geöffnet hat, denn aus früheren Jahren wissen wir, um 21 Uhr ist Schluss mit lustig. Doch diesmal weit gefehlt. Naja, so weit auch wieder nicht, aber bis um 22 Uhr kann man noch Essen jeglicher Art bestellen. Unser Wunsch ist ein spicy chicken, was wir allerdings zu zweit essen, denn sooo viel Hunger haben wir nun auch wieder nicht
Im Zimmer sieht Michi noch fern, ich mache die Akkus bereit zum Laden, überspiele die Fotos auf den Laptop und schreibe den heutigen Tag des Reiseberichtes. Alles in allem ist es fast 1 Uhr morgens, als ich ins Bett gehe. |
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