Unfair
Das Handy nimmt keine Rücksicht auf meine beinahe
schlaflose Nacht und bimmelt um 6 Uhr
Nichts da, heute wird es ignoriert, soll heißen:
Wir schlummern bis 7.45 Uhr weiter 
Draußen sind sehr viele Kinderstimmen zu hören.
Ein Blick aus dem Fenster zeigt, dass unten am Strand
die Kids einer Schulklasse sind. Sie tragen grellgelbe
T-Shirts. Offenbar haben die Kids schon das Buffet gestürmt,
sodass wir uns nun auf den Weg dorthin machen können.
Anschließend testen wir das Wissen der Lady beim
Information Desk. Wir wollen in Erfahrung bringen, ob
sie etwas über den aktuellen Lavafluss weiß
oder nicht.
Wir bekommen die äußerst hilfreiche Antwort,
dass ein Mal Lava fließe, dann wieder nicht. Die
Lava Viewing Area ist ab 5pm geöffnet, letzter Einlass
ist um 8pm, um 10pm wird das Gate gesperrt. Na gut, das
wissen wir auch, bedanken uns und gehen ins Zimmer.
Ein Kontrollblick aus dem Fenster zeigt einen stark bewölkten
Himmel.
So, wir haben bereits gefrühstückt (ja, wir
sind im Urlaub ),
nun reißt der Himmel immer mehr auf, über Hilo
scheint sogar die Sonne 
Für uns steht fest: Ab in den Volcanoes
NP
Wir möchten einen Teil des 'Ainahou Trails gehen
und abends möchten wir zur Viewing Area.
Um 10.35 Uhr sind wir beim Kilauea
Visitor Center, wir möchten Infos einholen, was
es mit der Nenes Sanctuary und der 'Ainahou Ranch auf
sich hat.
Der Volounteer, der uns gleich beim Eingang anspricht,
welche Infos wir möchten, kann unsere Fragen nicht
beantworten – er tanzt auf Eiern herum.
Laut seiner Auskunft wurden die Nene zu anderen Plätzen
gebracht, da dort, wo sie bisher waren, "to much
trafic" herrsche
Er redet einen Schmarrn, wie er größer nicht
sein könnte – vonwegen too much trafic... Kein
Tourist hat die Möglichkeit, dorthin mit dem Auto
zu fahren. Gestern, als wir dort waren, war auf dem Trail
kein einziger Mensch unterwegs, also auch nichts mit "to
much trafic" 
Und dass es im Volcanoes NP eine 'Ainahou Ranch geben
soll, davon weiß er überhaupt nichts, im Gegenteil.
Er behauptet, dass es gar keine Ranch im NP gibt.
Also wenn wir es nicht wüssten, wir würden
ihm glatt glauben...
Ich stelle mir nur gerade vor, wie es einem "Normaltouristen"
geht. Er bekommt etwas erzählt und muss es glauben,
weil er keine Gegenbeweise hat...
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Egal, wir fahren die Chain of Craters Rd. und stehen
um 11 Uhr vor dem Gate des 'Ainahou Trails. |
Zehn Minuten später starten wir. Es ist sehr stark
bewölkt, die Temperatur finde ich angenehm, aber
meine Uhr zeigt 32,8° C.
Auffallend sind etliche tote Bäume, nur mehr graues
Gehölz, sonst nichts. SO2 ist halt doch nicht so
gesund...
Ein Ranger-Auto kommt uns entgegen, der Fahrer grüßt
uns auffallend freundlich. Noch ahnen wir nicht, dass
wir ihm im Laufe des Urlaubes noch mehrmals begegnen werden.
Um 11.40 Uhr sind wir bei der 'Ainahou Ranch, die
es laut Volounteer gar nicht gibt  |
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Der Rasen macht wiederum einen sehr gepflegten Eindruck,
aber es ist sehr ruhig, wir hören niemanden arbeiten.
Die drei Nene sind auch wieder hier.
Wir sehen uns die Ranch genauer an. Sie ist nicht nur
sehr verlassen, sondern wir haben den Eindruck, dass sie
ein wenig mehr verwildert ist als 2007, als wir zuletzt
hier waren.
Ich gucke durch eine Fensterscheibe ins Innere und sehe
ein Schild lehnen mit der Aufschrift "use for 'Ainahou
House is by reservation only interested".
Auf der rechten Seite der Ranch ist eine frische Reifenspur
zu sehen, hier hat jemand richtig umgeackert.
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In unmittelbarer Nähe stehen zwei
verrostete Wassertanks, in die das Dachwasser geleitet
wird. |
Hinter der Ranch steht ein mit Holz umkleideter Wassertank,
der relativ neu aussieht, aber schon 2007 hier stand.
Linkerhand der Ranch stehen ein paar hölzerne Gartentische
mit Sesseln bzw. Bänken.
Unmittelbar daneben befindet sich ein großer Raum,
der nur mit ein paar Holzsparren zugenagelt ist und wir
sehen daher gut hinein. Es liegt viel Unrat drinnen.
Hinten im Garten steht eine Mini-Solarpower-Station.
Ebenfalls im Freien befinden sich pit toilets, die man
gesehen haben muss 
Es gibt ein single und ein double
Also Pärchen können hier gemeinsam ihre Notdurft
verrichten
So etwas habe ich doch noch nie gesehen
Ich stelle mir gerade vor, wie ein Mann zu seiner Frau
sagt "Liebling, komm, gehen wir ...."

| Wir sehen uns wiederum die verschiedenen Bäume
an, die liebevoll mit Namen versehen sind –
alles für Touristen vorbereitet, wenn es nur
mit der Ranch auch aufwärts gehen würde. |
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Zu diesem Zeitpunkt ahnen wir noch nicht, was wir demnächst
alles über die 'Ainahou Ranch erfahren werden...
Um 12 Uhr, nachdem wir alles gründlich inspiziert
haben, ziehen wir wieder von dannen.
Wir gehen aber nicht zurück, sondern auf dem 'Ainahou
Trail weiter. Linkerhand steht ein Pferdeanhänger.
Zur Bodenbeschaffenheit: Hier ist großteils a'a-Lava,
es geht ständig leicht bergab.
Um 12 Uhr steht vor uns ein Gate, ein darauf montiertes
Schild trägt die Aufschrift "Endangered species
closure, absolutly no entry".
Die Piste macht nun einen 90°-Winkel nach rechts,
dem wir folgen. Temperaturmäßig ist es angenehm,
es hat 26,5° C.
| Kurz darauf erscheint rechterhand ein grober Maschendrahtzaun,
es ist eine Wildschweinfalle.. |
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Schließlich erreichen wir "unsere" Hütte,
auf deren Stufen wir gestern picknickten.
Linkerhand – wie gewohnt – Nenes Sanctuary.
Plötzlich sehe ich hinter dem Zaun eine junge Frau
am Boden sitzen, sie fotografiert.
Hinter dieser jungen Frau verbirgt sich eine Volounteerin,
die sich zwischendurch auch immer wieder Notizen macht.
Sie beobachtet die Nene, von denen heute etliche hier
sind.
Und jetzt sehen wir auch einen niegelnagelneuen Pickup,
direkt vor dem Zaun der Sanctuary, stehen.
Nach einiger Zeit steht die Volounteerin auf, trägt
beidseits Eimer und geht in Richtung Gehege, die Nene
folgen ihr mit lautem Geschrei.
Es ist nun eines ganz deutlich zu erkennen: Die Auskunft
des Volounteers im Kilauea Visitor Center ist durch und
durch falsch. Er wusste offensichtlich nicht, was er überhaupt
sagen sollte und redete halt einfach irgendetwas.
Denn – wenn die Nenes woanders hingebracht wurden,
weil hier "to much traffic" herrscht, weshalb
sind heute so viele Nenes hier
Sind wohl über Nacht eingeflogen...
Um 13 Uhr treten wir den Rückweg an. Dunkelgraue
Wolken hängen am Himmel, die Temperatur beträgt
25,3° C.
Nur fünf Minuten später biegen wir linkerhand
in eine Fahrstraße ein, sie scheint entweder gar
nicht oder nur sehr wenig befahren zu sein.
Kurz darauf stehen wir vor einer Wildschweinfalle, in
der zahlreiche Papayas liegen, Doch was soll das
Die Tür ist offen und lässt sich einfach nicht
verschließen. Sie steckt viel zu tief in der Erde
drinnen
Ich lege sie frei und dann schnappt die Tür so zu,
wie man es erwartet. Na also, geht doch.
Wir trinken ein wenig und gehen weiter. Es weht ein sanfter
Wind und ist stark bewölkt. Letzteres ist für
Fotos nicht ideal, dafür aber für uns.
Beim Pferdetransporter sehen wir gegenüber eine
Hütte, die wir vorhin gar nicht wahrgenommen haben,
ein kurzer Fahrweg führt dorthin.
Die Stufen der Hütte eignen sich ausgezeichnet
für unser Picknick, also nichts wie hin.
Linkerhand steht ein Picknicktisch mit zwei Bänken,
aber der Tisch ist dermaßen schmutzig –
nein, danke. |
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Hinter dem Zaun stehen zwei Pferde, die sehr gepflegt
aussehen (ja, ich weiß, auf dem Foto ist nur
eines ).
Die Eisentür im Zaun trägt den Buchstaben
"A", vermutlich für 'Ainahou. |
| Just in dem Moment, in dem wir uns auf die Stufen
setzen, fährt die Volounteerin vorbei und grüßt
sehr freundlich. Woher weiß sie eigentlich,
dass wir hier sitzen? Um uns zu entdecken, muss sie
ihren Kopf um 90° nach links drehen... |
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Wir genießen unser Mitgebrachtes. Um 14.20 Uhr
verabschieden wir uns von den Pferden und hören schon
wieder ein Motorgeräusch. Tatsächlich –
ein Auto mit der Aufschrift "for official use only"
kommt und bleibt stehen.
Uihhh
Dürfen wir etwa nicht hier bei der Hütte sein

Falsch gedacht
Der schlanker Ranger, der uns heute Vormittag schon begegnete,
begrüßt uns freudig, er strahlt über das
ganze Gesicht 
Nur eines ist uns nicht klar – woher weiß
auch der Ranger, dass wir hier sitzen... Er ist ja gezielt
stehen geblieben. Hat ihm das etwa die Volounteerin per
Funk mitgeteilt
Das wäre eine Erklärung...
Bei 29,6° C und fast sonnigem Himmel gehen wir weiter.
Bei der 'Ainahou Ranch biegen wir ab, diesmal aber nicht
zur Ranch, sondern zur Service Area. Wir sehen ganz frische
Reifenspuren – ob die vom Ranger sind 
Bei der 'Ainahou Ranch begegnen uns wieder die drei Nene.
Wir gehen übers Gelände der Ranch und bewundern
wieder einmal mehr die liebevoll beschrifteten Bäume
und Sträucher.
Ja-ja, die 'Ainahou Ranch hat es uns angetan 
Nach einiger Zeit gehen wir zum 'Ainahou Trail zurück,
zweigen aber kurz darauf linkerhand wiederum in einen
schmalen Pfad ein. Es scheint sich um einen Geo-Lehrpfad
zu handeln.
Der Weg ist sehr gepflegt.
Um 15.30 Uhr sind wir bei 25,7° C wieder beim Auto,
macht 8,3 gelaufene Kilometer.
Auf der Fahrt zurück stoppen wir im Kilauea Visitor
Center, da wir hoffen, endlich einmal einen kompetenten
Ranger zu finden, der uns Auskunft über die 'Ainahou
Ranch geben kann.
Wir haben großes Glück, denn wir treffen Frank
Box 
Frank kennt die Geschichte der 'Ainahou Ranch, er kannte
auch den früheren Besitzer, Herbert Shipman, Frank
arbeitete auch 9 Jahre lang auf der Ranch. Er musste dafür
sorgen, dass das Innere der Ranch sauber war.
Als die Eruption des Mauna Ulu zwischen 1969 und 1974
war, ging sehr viel Asche u. a. auf das Areal der 'Ainahou
Ranch. Herbert Shipman, der die Ranch erbaute, versuchte
mit Hilfe von laubbehangenen Ästen, diese Asche vom
Dach der 'Ainahou Ranch zu fegen.
Der Volcanoes NP wollte sich die 'Ainahou Ranch aneignen,
es entstand zwischen Herbert Shipman und der Verwaltung
des NPs ein ziemlicher Streit. Doch Herbert Shipan ließ
sich die Ranch nicht so einfach enteignen. Er wandte sich
an das Government, dann weiter nach Washington und Washington
antwortete, man solle Shipman die Ranch lassen, sie ist
sein Eigentum.
Frank kann sich nicht mehr genau erinnern, wann Shipman
letztendlich freiwillig die Ranch dem Volcanoes NP überließ,
er meint, es müsse zwischen 1969 und 1972 gewesen
sein.
Die Verwaltung des NPs kümmerte sich jedoch nicht
um die Ranch, sodass sie mehr und mehr von der Natur vereinnahmt
wurde.
Schließlich wollte die Verwaltung die Ranch für
Feuerübungen abbrennen, doch das wurde von Mrs. Alana
McKinney verhindert. Sie ließ die Ranch als historisches
Bauwerk auszeichnen und solche Gebäude dürfen
für Feuerübungen oder dergleichen nicht verwendet
werden.
Wer Alana ist, wird etwas später verraten 
Seit vielen Jahren wird nun versucht, die 'Ainahou Ranch
zu restaurieren.
Dies wird aus mehreren Gründen erschwert:
1. Ist die Ranch ein historisches Bauwerk, deshalb darf
am Äußeren nichts verändert werden, was
schon schwierig genug ist.
2. Hält Nene mit ihrer Brutzeit die Arbeiten Jahr
für Jahr auf, denn während der Brutzeit, die
von allen bei der Restaurierung helfenden Leuten sehr
respektiert wird, wird das Gelände nicht betreten.
Ist die Brutzeit vorbei, ist das Gelände und die
Ranch wieder von Pflanzen überwuchert. Es ist ein
ständig wiederkehrender Kampf gegen die Natur.
3. Es gibt einige Volounteers, die mehr oder weniger
konsequent bei der Restaurierung helfen. Diese Arbeiten
werden jedoch nur ein Mal pro Woche durchgeführt.
Letztes Jahr wurden Moskitogitter vor Fenster und Türen
montiert. Dieses Jahr wurde festgestellt, dass die kleine
Solaranlage defekt ist. Die Reparatur kostet Geld, dieses
wiederum wird seitens der Verwaltung des NPs nicht locker
gemacht.
Schließlich wurde das Ranchgebäude außen
frisch gestrichen, doch das Government sagte anschließend,
es sei nicht die richtige Farbe. Wo es nur geht, werden
Steine in den Weg gelegt.
Der eigentliche Plan sieht vor, die 'Ainahou Ranch zu
einem Educational Center zu machen.
2002 oder 2003 (das weiß Frank nicht mehr genau)
bekam der NP einen neuen Park Superintendant, der als
Erstes nichts Besseres zu tun hatte, als gegen alles,
was mit der 'Ainahou Ranch zu tun hat, dagegen zu sein.
Frank geriet in einen großen Streit mit der neuen
Lady, die ihm weis machen wollte, was zu tun und nicht
zu tun sei.
Doch Frank setzte sich durch und somit gehen die mühevollen
Restaurierungsarbeiten zwar sehr langsam, aber doch beständig
voran.
Frank erzählt uns von Mrs. Alana McKinney, die –
man könnte es so ausdrücken – die Chefin
der Restaurierungsarbeiten der 'Ainahou Ranch ist. Er
kenne sie schon viele Jahre, sie sei eine wunderbare Person
und ein Juwel für die Ranch.
Schließlich gibt uns Frank den Tipp, dass Alana
jeden Donnerstag mit ihren Volounteers auf der Ranch sei,
da an diesem Tag dort gearbeitet wird. Wir sollen einfach
an diesem Tag hinfahren und einen schönen Gruß
von ihm ausrichten. Er werde Alana sagen, dass wir kommen
Frank hat unser Interesse an der Ranch und überhaupt
am Volcanoes NP längst erkannt und fragt, ob wir
sonst noch etwas wissen möchten, was uns ev. jemand
anderer nicht beantworten kann. Na klar 
Ich frage ihn, wie der kleine Krater rechterhand am Napau
Crater Trail, ungefähr eine Meile vom Mauna Ulu
entfernt heißt.
Nun erfahre ich Erstaunliches, es ist nämlich kein
Krater, sondern ein Lava Lake
Er entstand während der Eruption des Mauna Ulu zwischen
1969 und 1974.
Wir bedanken uns für die sehr ausführlichen
Erklärungen und fahren zum Hotel zurück, wo
wir um 17 Uhr ankommen.
Rasch überspielen wir die Fotos des heutigen Tages
auf das Netbook, knabbern ein paar Nüsse und machen
uns nun, um 17.20 Uhr auf den Weg zur Viewing Area.
Um 18.30 Uhr stehen wir am Parkplatz derselben, der uns
zugewiesen wird.
15 Minuten später ziehen wir los, mit uns zahlreiche
andere Touris.
Dann kommt das, was eigentlich kommen musste: Die große
Enttäuschung - wir sehen kaum etwas, nur mit der
Tele kann ich ein paar wenige brauchbare Fotos schießen.
Die Lava fließt an zwei Stellen ins Meer, aber
das wussten wir vorher auch schon.
Um 20.30 Uhr verlassen wir die Viewing Area und gehen
Richtung Auto. Bereits am Asphalt, aber noch nicht am
Parkplatz, sind zahlreiche Verkaufsstände geöffnet.
Wir sehen uns Fotos von Leigh
Hilbert an, der wirklich fantastische Fotos zu relativ
günstigen Preisen anbietet.
Laut Leigh ist heute der erste klare und auch warme Abend,
sodass er erstmals seit Monaten nur mit T-Shirt und kurzer
Hose bekleidet hier stehen kann.
Auf den letzten Metern zum Auto beginnt es zu tröpfeln.
Glück gehabt 
Um 21 Uhr treten wir den Rückweg nach Hilo an, wo
wir um 22 Uhr ankommen, obwohl ich die erlaubte Höchstgeschwindigkeit
fahren kann.
Wie es zu der unglaublichen Zeitangabe von 30 Min. kommt,
die uns die Lady vom Activity Desk gab, wird mir schleierhaft
bleiben.
Wiederum heißt es Fotos überspielen und ansehen.
Besonders zufrieden sind wir nicht, aber es war nicht
viel anders zu erwarten.
Um 1 Uhr – schon des nächsten Tages - gehen
wir ins Bett 
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