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| Lage: |
Von Honolulu fährt man über Pearl City und
in der Folge in nördlicher Richtung über Wahiawa
und Haleiwa, um dann dem westwärts führenden
Farrington Hwy. bis zu seinem Ende zu folgen. Für
diese Fahrt muss man 1,5 Std. berechnen. Keine Wertgegenstände
im Auto zurück lassen!
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| Trailhead: |
Ende des Farrington Hwy.s im Norden der Insel (nicht
das Ende des Farrington Hwy.s im Westen, der an der Yokohama
Bay endet).
Von der Yokohama Bay, im Westen
der Insel und am anderen Ende des Farrington Hwy.s gelegen,
konnte man bis 2004 ebenfalls zum Ka'ena Point laufen,
es brach dann ein Stück Land ins Meer ab, der Trail
ist seither gesperrt und unpassierbar.
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| Länge: |
5,5
Meilen (in & out)
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| Dauer: |
3,5 Std. |
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eine Karte mit Höhenprofil ist nicht
nötig, da der Trail eben verläuft
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Beschreibung und Bilder:
Über den Ka'ena Point Trail gelangt
man in das Ka'ena Point Natural Area Reserve und zum
nordwestlichsten Punkt von O'ahu, dem Ka'ena Point.
Insgesamt gesehen ist der Trail eben, sieht man von
den teilweise tiefen Spurrillen der Allrads ab.
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Die ersten zwei Meilen legt man auf einer 4WD-Piste
zurück, die besonders in den früheren Abendstunden
sowie an Wochenenden von Einheimischen sehr gerne benutzt
wird.

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Die Wochenenden werden von den Einheimischen gerne
am Strand verbracht.
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Linkerhand sind die Wai'anae Mountains, rechterhand
der Pazifik. Oberhalb der Wai'anae Mountains erstreckt
sich das Mokule'ia Gebiet.
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Im Mai/Juni blühen entlang des Trails
viele Agaven.
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Während man wandert, sollte man immer wieder einen
Blick Richtung Pazifik werfen, denn auf diesem Abschnitt
der Küste befinden sich die schönsten tide
pools von ganz O'ahu.
Nach ca. 1 Meile sieht man rechterhand einen relativ
großen, weißen Sandstrand.
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Zehn Minuten vor Erreichen des Ziels steht man plötzlich
vor einer Barriere. Diese wurde errichtet, um zu verhindern,
dass Allradfahrer bis zum Ka'ena Point fahren. Auch
sollen Mountainbiker davon abgehalten werden, was aber
leider nicht immer der Fall ist. Diese Barrikade hat
einen kleinen Durchschlupf. Auf Schildern liest man
den Hinweis, dass man sich ab jetzt im Ka'ena Point
Natural Area Reserve befindet und erhält Infos
zu der Tier- und Pflanzenwelt in diesem Gebiet.
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Vorerst
wandert man noch auf hartem Untergrund, der mit mehr oder
weniger großen Lavasteinen durchsetzt ist, doch
bald geht dieser Boden in weißen Sand über.
Die typischen Küstenpflanzen wachsen hier. |
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In weiterer Folge gibt es abgesperrte Areale, das sind
jene, in denen sich Albatrosse aufhalten. Diese Areale
bitte nicht betreten!
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Vom
in früheren Jahren bestehenden Leuchtturm ist nur
noch ein Relikt am Boden liegend zu sehen, er wurde durch
ein Positionslicht ersetzt.
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Hat man das Positionslicht erreicht, kann man sowohl
die West- als auch die Nordostküste O'ahu's, getrennt
durch die Wai'anae Mountains, sehen.
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In
der Nähe kann man mit etwas Glück Mönchsrobben
beobachten. |

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Sonnenschutz
sowie die Mitnahme von reichlich Wasser ist unbedingt
angeraten. Ka'ena heißt übersetzt "heiß". |
Wissenswertes
Ka'ena Point Natural Area Reserve wurde
1983 ins Leben gerufen. Das Gebiet ist das letzte intakte
Dünen-Ökosystem der ganzen Hawai'i-Inseln.
Laysan-Albatrosse beginnen im November mit dem Bau der
Nester, im Januar schlüpfen die jungen Vögel
aus den Eiern. Das Nest verlassen sie allerdings für
die nächsten 6 Monate nicht.
Mönchsrobben kommen an den Strand, bitte 100 m
Abstand zu ihnen halten!
Von Dezember bis Mai kann man Buckelwale beobachten.
Nahezu alle Pflanzen, die hier wachsen, sind endemisch.
Tiere und Pflanzen unterliegen dem Naturschutzgesetz.
In früheren Zeiten war es möglich, O'ahu mit
dem Auto zu umrunden, deswegen heißt der in dieser
Trailbeschreibung erwähnte Farrington Hwy. genauso
wie jener Hwy. im Westen der Insel, den man über
Makaha bis zur Yokohama Bay erreicht.
Außerdem fuhr auf O'ahu, genauso wie auf Maui,
Big Island und Kaua'i früher eine Eisenbahn. Auf
O'ahu fuhr die O'ahu Railway von Haleiwa, wo sich große
Zuckerrohrfelder befanden, über den Ka'ena Point
und weiter über Makaha und Ewa nach Honolulu.
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