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von
der Cumbre nach Las Lagunetas, durch den Barranco
de La Mina retour (Rundweg)
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Tag der Wanderung:
2. Mai 2015
Länge: 9,5 km
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
(mittel wegen der teilweise steileren Passagen)
Gehzeit: 3,5 Std. (Rundweg)
Anfahrt: Von Süden
kommend fährt man Richtung San Bartolomé de
Tirajana und auf der GC 60 noch weiter nördlich.
In Ayacata biegt man ostwärts in die GC 600 Richtung
Roque Nublo ein und fährt diese bis zur Kreuzung
mit der GC 130 (nach Südosten führend) und der
GC 150 (nach Nordwesten führend). Hier biegt man
nach links in die GC 150 ein.
Klickt auf die
Fotos zum Vergrößern.
| Zwischen
den Kilometersteinen 1 und 2 auf der GC 150 stellt
man das Auto schräg gegenüber des Beginns
des Wanderweges ab. Ist der Platz bereits belegt,
kann man auch gegenüber neben der Straße
parken, der Abscnitt ist asphaltiert. |
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GPS-FILE
ZUM DOWNLOAD
Untenstehende Fotos zeigen den Trailbeginn. Man folgt
zunächst den Beschilderungen mit der Aufschrift "Las
Laguletas".
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Zunächst läuft
man auf einer Fahrpiste und geht an einem Mehrfamilienpostkasten
vorbei. |
| Im Frühjahr
blüht unglaublich viel, hier der erste Eindruck. |
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Man folgt der Betonpiste. |
| An der
Kreuzung auf obigem Foto steht ein Schild, das besagt,
dass es Richtung Las Lagunetas geradeaus geht (also
auf der Betonpiste). |
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An dieser Stelle verlässt
man die Betonpiste. |
| Kurz
vor Erreichen des Hauses zweigt man rechts auf den
Pfad ab. |
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Der Weg wechselt zwischen
sehr schmal und etwas breiter. Mehr und mehr nimmt
die Blüte zu, es ist traumhaft schön! |

man beachte diese
enorme Höhe der Blüte eines Riesenfenchels!
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| Schließlich
erreicht man diese Kreuzung und folgt weiterhin
dem Schild "Las Lagunetas", das in 2 Km
Entfernung ist. |
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Zwischen Ginster und
Riesenfenchel geht es weiter. |
Dem gut sichtbaren Weg folgt man weiter und kommt auch
an einer alten Steinmauer vorbei.
| An dieser
Kreuzung geht man links weiter. |
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Nicht weit entfernt sieht man eine Absperrung mittels
einer Kette und einem weiteren Hinweisschild, dem man
nach rechts folgt.
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Es geht dem Wegverlauf
nach. |
| Achtung
an dieser unscheinbaren Abzweigung. Hier verlässt
man die Betonspuren und zweigt nach links auf die
Piste ab. |
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Auf dem breiten Weg
läuft man weiter. |
| Ist
diese kahle Stelle erreicht, geht es NICHT geradeaus
weiter, sondern man geht rechts herum, wo der Weg
deutlich sichtbar ist. |
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Ist dieses schlichte
Haus erreicht (dem Geruch nach ein Stall), geht
es weder links noch rechts, sondern geradeaus weiter.
Nachfolgendes Bild zeigt es deutlicher. |
| Beim
linken dieser zwei Bäume führt ein schmaler
Pfad hinunter. Ist nach diesem kurzen Stück
die Fahrpiste erreicht, geht der Weg rechts weiter. |
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Den Häusern von
Las Lagunetas ist man schon ziemlich nahe. |
| Hier
links (bergab) weiter laufen. |
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Auch an dieser Stelle
läuft man links weiter... |
| ...
und immer mehr auf Las Lagunetas zu. |
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Dann ist die GC 155 erreicht. Kurz zuvor steht an der
linken Seite der Piste wiederum ein Hinweisschild, das
besagt, dass es nach Las Lagunetas links weiter geht (an
der Straße entlang).
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Man kommt zu den ersten
Häusern von El Portillo. |
Zwischen den beiden Häusern auf dem Bild links unten
steht wiederum ein Hinweisschild. Man verlässt die
GC 155 und geht vor dem linken Haus auf Asphalt bergab.
Auf der Calle Juan Morales Sanchez läuft man Richtung
Las Lagunetas, das schon zum Greifen nahe ist.
| Nach
einiger Zeit ist die GC 155 erreicht. Um nach Las
Lagunetas zu gelangen, geht man scharf rechts und
kann im Restaurante Hnos. Moreno (unmittelbar bei
der Kirche) etwas Kühles trinken oder auch
etwas essen. |
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Wie man dem Schild
entnehmen kann, liegt Las Laguletas auf 1.175 m
Höhe. |
Anschließend geht man wieder zurück, geht
beim Kreisverkehr geradeaus und kommt an einem kleinen
Laden vorbei.
Man lässt das Ortsschild von Las Lagunetas hinter
sich und dann ist es nicht mehr weit, bis man das erste
Schild für den Barranco de La Mina sieht.
| In der
Kurve, nicht zu übersehen, geht es links in
den Barranco de La Mina hinein. |
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Durch die herrlich
blühende Landschaft geht es dahin, zwischendurch
wird leichten Fußes ein Bächlein überquert. |
| Bei
diesem großen Stein geht der Weg eigentlich
links weiter, aber wir zweigen rechts in Richtung
eines Wasserfalles ab. Lassen wir uns überraschen.
Die Überraschung ist, dass der Wasserfall an
unserem Wandertag sehr klein war und keine brauchbaren
Fotos zusammen kamen. |
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Nach diesem kleinen Ausflug geht es wieder zurück,
bis zur nächsten Abzweigung, im GPS-File mit "Wasserfall"
gekennzeichnet. Zuerst geht es gemütlich dahin, doch
dann wird es vor uns dermaßen steil, dass Michi
alleine weiter geht, während ich warte.
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Der von Michi fotografierte
Wasserfall. Hoch ist er ja, aber mit nur wenig Wasser.
Bei Google Earth sind jedoch Fotos von diesem Wasserfall
mit deutlich mehr Wasser zu sehen. |
Wieder zurück, geht es weiter Richtung Cumbre.
| Das
Schild besagt, nach rechts zum Degollada La Cumbre
gehen. |
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| Diese
Hinweisschilder stehen ungefähr in Höhe
des Hauses, das am Foto rechts oben zu sehen ist.
Da das Auto beim Degollada La Cumbre steht, geht
man geradeaus. |
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Diesen schmalen Pfad
läuft man entlang. |
Ein Blick zurück:
| Dann
ist die GC 150 erreicht. |
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Man läuft scharf
links leicht bergauf und ist nach etwa 240 m beim
geparkten Auto. |
Diese Wanderung ist nur für Schwindelfreie, Trittsichere
und nicht an Höhenangst Leidende geeignet.
Festes Schuhwerk und die Mitnahme von ausreichend Wasser
sowie ein kleiner Snack sind empfehlenswert. Für
Sonnenschutz ist zu sorgen, es gibt nur wenig Schatten.
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